Bruchköbeler Kurier, das wollen Sie wissen.

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Foto: privat

(Bruchköbel/pm) - Eine Gruppe von KAB-Mitgliedern und –Freunden besichtigte vor kurzem die Biogasanlage bei Familie Wilhelmi am Stadtrand von Bruchköbel. „Vom Landwirt zum Engergiewirt“, so kann der berufliche Werdegang von Hans-Ludwig Wilhelmi bezeichnet werden. Für seine Biogasanlage werden nachwachsende Rohstoffe, wie Maissilage, Grassilage und die Gülle eines benachbarten Bauernhofes verwendet. Durch die Vergärung der Biomassse entsteht das Gas. Rund um die Uhr wird Strom und Wärme erzeugt, so auch für eine Photovoltaikanlage auf dem Hof Wilhelmi und für das Schwimmbad in Bruchköbel.

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Foto: privat

(Bruchköbel/pm) - Eine Gruppe von KAB-Mitgliedern und –Freunden besichtigte vor kurzem die Biogasanlage bei Familie Wilhelmi am Stadtrand von Bruchköbel. „Vom Landwirt zum Engergiewirt“, so kann der berufliche Werdegang von Hans-Ludwig Wilhelmi bezeichnet werden. Für seine Biogasanlage werden nachwachsende Rohstoffe, wie Maissilage, Grassilage und die Gülle eines benachbarten Bauernhofes verwendet. Durch die Vergärung der Biomassse entsteht das Gas. Rund um die Uhr wird Strom und Wärme erzeugt, so auch für eine Photovoltaikanlage auf dem Hof Wilhelmi und für das Schwimmbad in Bruchköbel.